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Vorab:

Der Autor verweist auf die website

www.drees-werl.de

Für eine dort beschriebene wirtschaftsgeschichtliche Arbeit sucht der Autor dringend Informationen vor allem über frühere Mitarbeiter der Drees & Co GmbH, Werl, Hersteller von Wasserturbinen und Gerbereimaschinen.

Hinweise für die Kontaktaufnahme finden sich dort.

 

 

 

NKWD und Gestapo

 

Diese Seiten sind in dem Wunsch eingerichtet worden, Hinweise und Informationen zu Ereignissen und Personen anzubieten und aufzunehmen, die sich oder deren Schicksale sich zwischen NKWD und Gestapo abgespielt haben. Daß dabei Opfer der einen wie der anderen (nicht selten beider) Institution(en) im Vordergrund stehen, ergibt sich aus den Zeitumständen.

Da sich der Gegenstand der Arbeiten des Verfassers im Lauf der Jahre  in Richtung auf Aspekte der Geschichte der SED erweitert hat, erweitert sich entsprechend auch sein vorgenannter Wunsch.

Bei Anregungen und Ergänzungen zum Inhalt wenden Sie sich bitte an Wilhelm Mensing, den Autor der Seiten. Er ist gelernter Jurist und hat jahrzehntelang in der öffentlichen Verwaltung gearbeitet (BM für Gesundheitswesen, BMI, wissensch. Mitarbeiter einer Fraktion des Deutschen Bundestages, Stadtverwaltung Gelsenkirchen). Seit den 1970er Jahren hat er sich, lange als freier Mitarbeiter des Forschungsverbundes SED-Staat an der Freien Universität Berlin, mit dem Kommunismus und kommunistischen Parteien vor allem in Deutschland und in der Sowjetunion auseinandergesetzt.

1983 erschien von ihm eine Darstellung der Kulturpolitik der DKP in der Bundesrepublik Deutschland ("Maulwürfe im Kulturbeet - DKP-Einfluß in Presse, Literatur und Kunst" in der Edition interfrom, Osnabrück). 1989 brachte die gleiche Edition die Untersuchungen "Nehmen oder Annehmen - Die verbotene KPD auf der Suche nach politischer Teilhabe" und "Wir wollen unsere Kommunisten wieder haben ... - Demokratische Starthilfen für die Gründung der DKP" heraus. Seit die Akten der ehemaligen DDR, zumal die ihres Ministeriums für Staatssicherheit, geöffnet sind, ist weit mehr über diese Gegenstände bekannt; dabei hat sich vieles bestätigt oder wurde auf arge Weise übertroffen, was zuvor sich nur andeutete.

Gegen Ende der 90er Jahre wandte sich der Autor vor allem den Leiden deutscher Kommunisten zu. Dem ihnen von ihrem hochgepriesenen Führer Josef Stalin zugefügten - den Verbrechen, die dieser an Kommunisten begangen hat, die in sein Reich gekommen (geflüchtet) waren. Dem Leid, das Kommunisten von der Gestapo des NS-Regimes mit Hilfe von Vertrauens-Leuten - zum erheblichen Teil (ehemalige) Genossen - zugefügt worden ist.

Zuletzt war es ein Stück der Westpolitik des SED-Staates, dem sich der Autor zuwandte: der (konspirativen) Abteilung Verkehr des ZK der SED.

Der Autor greift, gestützt auf die Unabhängigkeit dessen, der früher einmal "Privatgelehrter" genannt wurde, vorzugsweise Themen auf, die nicht nur von Kommunisten sondern auch von vielen Historikern eher gemieden werden, sei es, weil sie "anstößig" sein könnten, sei es, weil Arbeits- und Zeitaufwand abschrecken.

Da die Inhalte vor vorangehenden Seiten,  die Quellenangaben zu den Biographien der Repressionsopfer ebenso wie die Annotationen zu der "Liste =B= nach draussen", im wesentlichen auf Forschungsergeb- nissen des Autors beruhen, wird um Zitierung bei der etwaigen Verwendung gebeten. Auf die Vorschriften des Urheberrechts wird hingewiesen. Jegliche gewerbliche und private Nutzung des Inhalts der Seiten, auch das Kopieren (Spiegeln auf fremden Servern) ist nur mit vorheriger Zustimmung des Autors (Anfrage über die o.a. Adresse) zulässig.

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NKWD und Gestapo